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Nachhaltigkeit bei Inkontinenz der Umwelt zuliebe

Foto von Dietmar Şen

Wir bei inko-versand kommunizieren sehr offen über Inkontinenz bei Menschen und über mögliche Pflege- und Hilfsprodukte in diesem Bereich. Natürlich sind wir ein Unternehmen, dass in dieser Branche Geld verdient. Trotzdem haben wir uns das Ziel gesetzt, neben dem Verkauf auch Menschen zu helfen. Wir entwickeln zur Zeit eine breite Aufklärungskampagne in den Sozialen Medien, um so viel wie möglich Menschen zu erreichen. Sowohl die Pflegebedürftigen, Familienmitglieder von Pflegebedürftigen als auch die Pfleger und Pfegerinnen sind hierbei unsere Hauptzielgruppen.

Nachhaltigkeit bei Inkontinenz ist Dank waschbaren Textilwindeln von suprima möglich.

Wir sehen uns in diesem Fall als Berater und in manchen Fällen auch als Begleiter, da oft sehr viel Informationsbedarf bei den Betroffenen erforderlich ist. Nicht jede Windel passt zu jeder Person und auch sind Windeln nicht immer nötig. Leichte oder starke Blasenschwäche ist bei jedem sehr individuell und auch vom jeweiligen Umfeld abhängig. Es gibt Menschen, denen es genügt einmal am Tag die Windel zu wechseln und andere, die schon beim kleinsten Tropfen die Windel wechseln wollen oder müssen.

Den Wenigsten ist dabei bewusst, wieviel Windeln auf diese Weise jedes Jahr in Deutschland in den Müll wandern. In den Medien sind Müllbergen voll von Plastikstrohhalmen oder Einweg-Kaffeebechern in aller Munde, dabei findet der Müll aus dem Pflegebereich wenig Beachtung. Vielleicht will man dieses Thema nicht ansprechen, da es nicht alle Menschen betrifft. Schließlich ist es sehr bequem beispielsweise die benutze Windel einfach wegzuwerfen.

Mittlerweile haben wir mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland, die unter Blasenschwäche leiden und ich bin mir sicher, dass davon kaum einer Windeln mehrere Tage trägt. Sie können sich also vorstellen, wieviel Müll wir täglich, wöchentlich und jährlich produzieren, um Menschen mit Inkontinenz zu versorgen. Es ist eine Menge – und seit Greta Thunberg ist gerade der Umweltfaktor nicht mehr unter den Tisch zu kehren.

Wir wollen keinem davon abraten Windeln zu benutzen, aber jeder einzelne sollte sich immer Gedanken machen, wie man den Alltag stückweise nachhaltiger gestaltet und wo man etwas Gutes für die Umwelt tun kann.

Natürlich ist hierbei auch von den jeweiligen Personen mehr Eigeninitiative einzufordern und das kann leider auch nicht jeder leisten. Wegwerfwindeln sind bequem, kosten nicht die Welt und sind schnell zu entsorgen.

Dennoch gibt es Möglichkeiten den Windelmüll zu reduzieren ohne auf den Tragekomfort oder Bewegungsfreiheit zu verzichten.

Alternativ gibt es in unserem Shop suprima PVC-Slips, die waschbar sind und sehr bequem sitzen. Das ist ein Ansatz, der gerade für jüngere Menschen sehr interessant sein kann. Diese PVC-Slips werden nach dem Gebrauch wie normale Unterwäsche gewaschen und getrocknet. Sie sind einfach zu handhaben und langfristig viel günstiger als die herkömmlichen Windeln. Es gibt auch die suprima 1263 Bodyguard Slips, die sogar aussehen wie Unterwäsche. Sie sehen, es gibt viele Produkte, die im Alltag verwendet werden können, um auch an dieser Stelle nachhaltig zu handeln. Es bleibt in der Verantwortung jedes Einzelnen.

Auch in der Bademode hat suprima einige Produkte, die für Menschen mit Blasenschwäche das Baden gehen ermöglicht. Nicht nur, dass man dadurch die Sommerzeit schöner verbringen kann, sondern man trainiert auch ganz nebenbei beim Schwimmen die Beckenbodenmuskulatur und therapiert sich damit ganz selbstständig.

Wir hoffen, dass wir Ihnen hiermit einige hilfreiche Informationen übermitteln konnten. Bei Fragen oder Beratungsbedarf können Sie uns jederzeit kontaktieren