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So finden Sie den passenden Inkontinenzartikel für das Windelabo und sparen kräftig dabei

Was ist ein Windelabo bzw. unser Lieferabo?

Ein Windelabo bei inko-versand ist ein Abonnement, bei dem Sie die Windelmarke, Windelmenge, Windelgröße und den gewünschten Liefertermin bestimmen können. Die Ware wird dann in regelmäßigen Abständen zu Ihnen nach Hause geliefert. Die Lieferung und das Abbuchen des Betrags (Lastschriftverfahren) wird dann von uns automatisch durchgeführt. Sie müssen sich nach der Wahl Ihres Produktes um nichts mehr kümmern. Der Vorteil bei diesem Service ist, daß Sie automatisch einen Rabatt von 5% erhalten. Bei längerer Lieferung kann der Rabatt bis zu 10% anwachsen. Ein weiterer Vorteil ist, daß Sie jederzeit mit einer einfachen Emailbenachrichtigung die Lieferung beenden können. Sie gehen kein Risiko ein und können dabei viel sparen.

Inkontinenz ist ein Thema, das viele Menschen betrifft, aber immer noch tabuisiert wird. In vielen Fällen kann durch eine Therapie entgegengewirkt werden. Um während dieser Therapie trotzdem ein normales und unbeschwertes Leben zu führen, sollten entsprechende Inkontinenzprodukte verwendet werden, die Sie über unser Windelabo beziehen können. Diese sind heute so ausgereift, dass sie kaum mehr spürbar sind und einen nicht einschränken.

Die verschiedenen Formen der Inkontinenz, daß wir Ihnen per Windelabo liefern können

Bevor wir uns die verschiedenen Produkte für Inkontinenz anschauen, führen wir kurz die verschiedenen Formen der Inkontinenz auf. So ist es später einfacher, die passenden Produkte auszuwählen.

Belastungsinkontinenz
Dies ist die häufigste Form der Inkontinenz. In ihrer schwächsten Form kommt es beim Niesen, Husten oder Heben von Dingen zu einem Harnverlust. In fortgeschrittener Form kommt es beim Liegen zu einem Harnverlust.

Dranginkontinenz (überaktive Blase)
Bei der Dranginkontinenz zieht sich der Blasenmuskel bereits bei einer gerin-gen Füllmenge zusammen. Der Harndrang kann hierbei nicht beeinflusst werden, wodurch es zu einem ungewünschten Harnverlust kommt. Die Dranginkontinenz ist die häufigste Form der Inkontinenz bei Männern.

Überlaufinkontinenz
Bei der Überlaufinkontinenz ist es Betroffenen nicht möglich, ihre Blase voll-ständig zu entleeren. Trotz häufigen Wasserlassens bleibt immer Urin in der Blase zurück. Das führt wiederum zu ständigem Urinträufeln. Am häufigsten tritt diese Form der Inkontinenz bei Männern über 60 Jahren auf.

Extraurethrale Inkontinenz
Die extraurethrale Inkontinenz verursacht einen plötzlichen oder ständigen Harnverlust. Dieser erfolgt nicht über den Harntrakt, sondern über die Haut, dieScheide oder den Anus. Frauen sind häufiger betroffen. Eine Ursache können angeborene Fehlbildungen oder Deformationen der Vagina sein.

Reflexinkontinenz
Diese Form der Inkontinenz wird durch die Störung der Nervenbahnen zwischender Blase und dem Blasenzentrum verursacht. Gründe hierfür können eine Querschnittslähmung oder degenerative zentralnervöse Veränderung sein. Es kommt zu einer reflexartigen und vollständigen Entleerung der Blase.

Mischinkontinenz
Eine Harninkontinenz kann verschiedene Ursachen haben. Wenn mehrere Ursa-chen vorliegen, wird von einer Mischinkontinenz gesprochen. Meistens tritt die Kombination der Drang- und Belastungsinkontinenz auf.

Die verschiedenen Inkontinenzprodukte im Überblick

Die am häufigsten eingesetzten Produkte sind sogenannte aufsaugende Hilfsmittel.

Früher bestanden diese Hilfsmittel fast ausschließlich aus Zellstoff. Da Zellstoff Flüssigkeit nicht optimal aufsaugt, mussten die Produkte sehr dick sein. Nur so konnte eine gewisse Flüssigkeitsaufnahme gewährleistet werden.

Der größte Nachteil für Betroffene bestand darin, dass sie so in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt waren. Außerdem waren diese Produkte oft unbequem und haben sich unter der Kleidung deutlich abgezeichnet.

Da das Thema Inkontinenz früher noch mehr tabuisiert war als heute, war die Scham bei Betroffenen entsprechend größer.

Durch die Entwicklung von sogenannten Superabsorbern sind diese Einschränkungen passé. Superabsorber sind Kunststoffe in Form von grobkörnigen Pulver. Bei einem Harnverlust werden sie in ein Gel umgewandelt. Da sie ein Vielfaches ihres eigenen Gewichts binden können, ist es möglich, besonders dünneInkontinenz-Hilfsmittel herzustellen. Ein mögliches Auslaufen oder Geruchsbildung wird so verhindert.

Die gängigsten Produkte sind:

Inkontinenzeinlagen
Inkontinenzeinlagen sind die kleinste und dezenteste Variante unter den Hilfs-mitteln bei Inkontinenz. Sie sind nur in der Lage, kleinere Mengen von Urin aufzunehmen. Damit sind sie besonders geeignet für eine leichte bis mittlere Form der Inkontinenz. Wie Damenbinden werden sie mit Hilfe von Klebestreifen in der Unterwäsche angebracht. Inkontinenzeinlagen bieten die meiste Bewegungsfreiheit und sind ideal für Menschen, die aktiv leben.

Inkontinenzhosen
Inkontinenzhosen sind auch unter den Begriffen Slips, Pants oder „Pull Ons“ bekannt. Im Gegensatz zu Windeln werden sie wie normale Unterwäsche angezogen. Sie eignen sich für eine leichte bis mittlere Inkontinenz. Die Inkontinenz-Slips verbinden den Komfort von Einlagen mit der Sicherheit von Windeln. Betroffene empfinden die Slips als würdevoller und angenehmer als Windeln.

Windelhosen
Windelhosen sind Inkontinenzhosen für Menschen mit einer mittleren bis starken Form der Inkontinenz. Sie sind ideal für Menschen, die selbständig und mobil sind.

Inkontinenzwindeln
Inkontinenzwindeln sind für Betroffene mit starker Inkontinenz geeignet, die auf Unterstützung angewiesen sind. Bei den Produkten wird zusätzlich zwischen zwei Systemen unterschieden. Zu den einteiligen Systemen gehören beispielsweise die Inkontinenz-Pants. Zwei-teilige Systeme bestehen aus einer Einlage und einer Hose.

Der Unterschied zwischen einer Damenbinde und einer Inkontinenzeinlage

Viele Frauen greifen bei einer leichten Inkontinenz auf Damenbinden zurück. Das geschieht häufig aus Scham und der mangelnden Akzeptanz in unserer Ge-sellschaft.

Auch wenn es im ersten Moment den Eindruck macht, dass sich Damenbinden nicht von Inkontinenzeinlagen unterscheiden, erfüllen sie jeweils ganz unter-schiedliche Zwecke.

Im Gegensatz zum Menstruationsblut ist Urin viel flüssiger. Außerdem wird Urinsehr schnell und Menstruationsblut nur langsam ausgeschüttet. Dadurch sind die beiden Einlagen ganz verschieden aufgebaut.

Inkontinenzeinlagen sind saugfähiger und binden die Flüssigkeit besser. Außerdem ist so ein Schutz vor Austreten von Flüssigkeit an die Oberfläche gewährleistet. Das ist bei Binden nicht der Fall und sorgt für viel weniger Komfort.

Außerdem haben Binden keinen Auslaufschutz an den Seiten. Inkontinenzeinla-gen haben hierfür seitliche Bündchen, die zuverlässig davor schützen.

Die Anforderungen an ein gutes Inkontinenzprodukt

Um den Betroffenen einen möglichst hohen Komfort zu bieten, ist es wichtig, dass die Inkontinenzprodukte einige grundlegende Anforderungen erfüllen:

– Sie dürfen nicht rutschen
– Sie sollten keine Hautirritationen verursachen
– Sie sollten die Selbständigkeit der Betroffenen erhalten
– Sie müssen einfach in der Handhabung sein
– Sie dürfen keine Geräusche erzeugen (Bsp.: Rascheln)
– Sie dürfen sich nicht unter der Kleidung abzeichnen
– Sie müssen Gerüche sicher binden
– Sie sollten atmungsaktiv sein, um Schwitzen zu verhindern

Oft ist es so, dass nicht ein einziges Produkt allen Ansprüchen des täglichen Lebens gerecht wird. Deshalb ist für viele Betroffene ein Sortiment aus Produktenmeist besser geeignet.

Wie Sie das richtige Produkt für sich auswählen

Das ideale Inkontinenzprodukt auswählen erfordert anfänglich eventuell ein wenig herumzuprobieren. Wir wollen Ihnen an dieser Stelle einige Tipps nennen, die Ihnen bei der Auswahl helfen.

Grundsätzlich sollten nicht Sie sich auf das Produkt einstellen, sondern das Produkt auf Sie.

Durch die große Auswahl an Produkten ist das heute kein Problemmehr. Wenn Sie also ein sehr aktives Leben führen, gibt es das passende Hilfsmittel für Ihre Ansprüche.

Folgende Fragen können Ihnen bei der Auswahl helfen:

– Wieviel Sicherheit wünschen Sie sich?
– Welche Form der Inkontinenz liegt vor?
– Wann tritt die Inkontinenz auf?
– Wie empfindlich sind die umliegenden Hautpartien?
– Wieviel Harn wird unkontrolliert ausgeschieden?
– Wie aktiv sind Sie in Ihrem Alltag?

Ein weiterer Punkt, der bei der Auswahl beachtet werden muss:

Die richtige Saugstärke
Alle genannten Hilfsmittel sind in unterschiedlichen Saugstärken verfügbar. Wird eine zu geringe Saugstärke ausgewählt, ist kein ausreichender Schutz gewährleistet. Wenn anders herum eine zu starke Saugstärke ausgewählt wird, ist der Komfort eventuell unnötig eingeschränkt.

Die Saugstärken werden auf den Verpackungen meist mit einer Tropfenform angegeben. Je mehr Tropfen angezeigt werden, umso stärker ist die Saugleistung. Grundsätzlich wird diese allerdings in Milliliter angegeben. Die Saugstärken auf den Verpackungen entstehen allerdings unter Laborbedingungen. In der Realität weichen diese teilweise ab, was bedeutet, dass sie weniger aufnehmen können, als angegeben ist.

Um die optimale Saugstärke festzulegen, ist die einfachste Lösung das Wiegen:
Überlegen Sie, wie lange Sie das Hilfsmittel maximal tragen können beziehungsweise möchten. Für diesen Test sollten Sie ein Produkt mit höherer Saugleistung wählen, als Sie glauben zu brauchen. Wiegen Sie das Produkt vor dem Tragen. Nach Ablauf der von Ihnen festgelegten Zeit wird das Produkt wieder gewogen.

Wenn das Produkt im Trockenzustand ein Gewicht von 100 Gramm hatte und im nassen Zustand ein Gewicht von 400 Gramm aufweist, benötigen Sie eine Saugleistung von 300 Millilitern. (400 Gramm - 100 Gramm = 300 Milliliter)

Wie oft sollten die Hilfsmittel gewechselt werden?
Zuallererst geht es hierbei immer um den eigenen Komfort. Deshalb gibt es keine festgeschriebenen Regeln. Wenn Sie sich bereits nach kurzer Zeit unwohlfühlen, sollten Sie das Produkt wechseln. Es hängt also von Ihrem individuellen Empfinden ab.

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die Hilfsmittel tagsüber alle vier Stunden gewechselt werden sollten. Nachts können Sie durchgetragen und am nächsten Morgen gewechselt werden.

Wichtig ist, die Hilfsmittel immer nach dem Stuhlgang auszutauschen.

Unser Windelabo bzw. Lieferabo für Inkontinenz-Produkte

Mit unseren individuellen Abonnements für Inkontinenzprodukte erhalten Sie monatlich die von Ihnen ausgewählten Produkte nach Hause geliefert.

Ein solches Windelabo bietet diverse Vorteile:

Kein Gang ins Geschäft notwendig
Da Inkontinenz leider immer noch ein Tabu-Thema ist, schämen sich Betroffenemitunter, entsprechende Produkte zu kaufen. Frauen mit leichter Inkontinenz greifen daher oft auf Damenbinden zurück. Diese sind für diesen Zweck jedoch nicht bestimmt. Mit unseren regelmäßigen Lieferungen bekommen Sie Ihre Produkte diskret nach Hause geliefert.

Immer ausreichend Produkte vorhanden
Durch die monatliche Lieferung unsre Windelabos haben Sie immer ausreichend Produkte zur Verfügung. Da die Lieferungen immer früh genug bei Ihnen eintreffen, müssen Sie sich nicht mehr darum sorgen, dass Sie nicht ausreichend Artikel zu Hause haben.

Komfortabel
Eine regelmäßige Lieferung unsere Windelabos nach Hause ist komfortabel. Sie müssen nirgendwo extra hingehen und nicht an den Einkauf denken.

Flexibel
Sollten Sie andere oder mehr Produkte benötigen, können Sie Ihr Abo jeden Monat flexibel anpassen. Wenn Sie das Abonnement nicht mehr benötigen, können Sie außerdem jeden Monat kündigen. Die Kündigung muss schriftlich, gerne auch per E-Mail, erfolgen.